“The question is not whether others want to see you – but if you want to see yourself”

 

miyomi-logo-neu-icon

Mein Ausdruck ist stark geprägt von Butoh, Körper- und Tanztheater.

Butoh als eine Tanz- und somatische Bewegungsform hat es mir vor allem angetan, weil ich Zwischenräume, Metamorphosen und aus der Leerheit entstehendes sehr mag und mir dieser “Modus” aus der Meditation sehr vertraut und meine Heimat ist.

Im Butoh ist das “Dazwischen” und der “leere Körper” ein zentrales (ästhetisches) Merkmal und aufgrund des Fehlens eines formalisierten Bewegungsvokabulars wird Butoh oft als  “formloser” Tanz bezeichnet – der Ausruck lässt also maximale Vielfalt zu.

Ich bin sicher keine “traditionelle” Butohtänzerin und vielleicht wäre es formrichtiger, meinen Zugang “butoh-inspiriert” zu nennen. Meine bisherige Arbeit mit Lehrer*innen wie Minako Seki haben mich jedoch davon überzeugt, dass Butoh nicht nur etwas kulturell japanisches ist, sondern durchaus auch etwas sehr persönliches ist.

Eindrücke zu verschiedenen Projekten gibt es in den Galerien